Ohne
zu schreiben,
könnte ich gedanklich
nicht in mir bleiben,
also schreibe ich mich frei
und manchmal haben
auch die Leser
Spaß dabei.
Kategorie: Austausch
Ich will mich ruhen lassen tief in mir,
gedankenlos im Jetzt und Hier,
mag sekundenkurz lange Weile spüren,
meinen Geist in völlige Leere führen.
Maximal erholt im Augenblick,
kehre ich in die reale Welt zurück,
um mich dort nicht mehr zurechtzufinden,
weil alle heilenden Momente
im Lärm verschwinden…
Die Spirale der Furcht
nimmt uns immer mehr ein
Der Druck auf Herzen und Seelen steigt
In so vielen Dingen trügen
Wahrnehmung und Schein
Doch das Leben uns täglich
die schönsten Dinge zeigt
Lass uns das kleine Glück erleben
Ganz bewusst im Hier und Jetzt
Den Herzen wieder Ruhe geben
Bevor die Angst sie ganz zersetzt

Egal welchem Irrsinn die Welt
entgegen treibt,
am Ende immer etwas übrig bleibt…
Dankbarkeit dafür zu üben,
um sich die Seele nicht in die
letzte Finsternis zu trüben.
So halten wir uns an unserer Liebe fest,
und wenn wir keine haben,
lieben wir den Rest,
wollen uns an schönen
und guten Dingen laben,
und machen das Leben
zu einem inneren Fest.
Denn gerade in diesen
unverständlichen Zeiten,
können nur wir selbst
unsere Wahrnehmung weiten,
uns und unsere Lieben
mit jenen Energien füllen,
die Herz und Seele
in ein positives Vakuum hüllen.
Und so hoffen wir, dass der Mensch
aufwacht in Vernunft
und auf ein besseres Leben,
denn es geht um aller Menschen Zukunft,
so lasst uns gemeinsam
nach Frieden streben.
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