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Ängste Tief in mir

Schwarzweißlyrik

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Ängste Spontantipperei Tief in mir

Keim-Krieg

Ich will mich zerlegen,
um mich neu zu erfinden,
um mein Denken von eingefahrenen
Ritualen zu entrinden.
War der Wiederkehr der Monotonie
zu lange nachgehangen,
hatte mein Sein in Lethargie und Statik gefangen.
Nun ist alles neu und ich
mag mich nicht mehr kennen,
kann meine Werte kaum noch
beim Namen nennen.
So rudere ich nun Stück für Stück
für Stück für Stück,
verängstigt wie ein kleines Kind, in mein
bekanntes Leben zurück.
Denn ehrlicherweise war ich selten recht spontan,
fehlte es mir auch seltenst an Energie oder Elan,
doch Experimentierfreude war mir nie gegeben,
ich wollte und will so gern in Sicherheiten leben.
So ziehe ich mich, am Ende, gerade
in diesen ungewissen Zeiten,
in alte Verhaltensmuster zurück, die mich vermeintlich komfortabler leiten.
So konnte abermals die Angst in mir siegen
um Das Aufbegehren in mir
im Keim zu bekriegen.

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Ängste Tief in mir

Ich habe keine Angst vor dir…

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Ängste Spontantipperei Tief in mir

Bestehe !!!

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Alltag Ängste Energie Federleichtes zur Nacht

Wer…?

Wer hat das Licht am
Ende des Tunnels abgedreht,
wer hat die letzten Hoffnungen
gänzlich niedergemäht ?
Wer hat die Angst so tief
in meine Seele gepflanzt,
wer hat im Traum
meinen frisches Grab
betanzt ?
Am Ende egal,
denn ich alleine hab es zugelassen,
so dass keine Ermunterungen zwischen
all die Befürchtungen passen.
Ich hab mir also den Kopf verdreht,
hab die Hoffnungslosigkeit frisch eingesät.
Gedanken können nicht nur Berge versetzten,
sondern auch und besonders,
massiv das eigene Innen verletzten ….